{"id":1099,"date":"2014-06-26T00:54:34","date_gmt":"2014-06-25T22:54:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.porzellanland.net\/?page_id=1099"},"modified":"2014-09-11T15:24:48","modified_gmt":"2014-09-11T13:24:48","slug":"disskussion","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.porzellanland.net\/?page_id=1099","title":{"rendered":"DIss&#038;KUss\\iOn"},"content":{"rendered":"<p>anregungen&amp;beitraege\/kommentare, bitte mail an: tontraeger@gmx.at<\/p>\n<p>aus einer antwortmail zur &#8218;femina an die macht&#8216; ankuendigung:<\/p>\n<p>The poison of Girl<br \/>\nOb ihrer Kleinheit, ihrer kleinen W\u00fcnsche , die gro\u00dfen verachtend, hasst sie was befreit.<br \/>\nHasst sie den, der ihr das kleine Gl\u00fcck verwehrt, dass wenige, dass f\u00fcr sie alles ist. Doch er verwehrt ihr das Kleine um gro\u00dfes tun zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDenn das Gr\u00f6\u00dfte ist der Frau auch noch l\u00e4cherlich klein, da das Kleinste f\u00fcr sie das Gr\u00f6\u00dfte ist.<br \/>\nSelbst dieses Kleine vermag sie alleine nicht zu tun, sondern umwebt noch die, die Gro\u00dfes tun k\u00f6nnten um sie f\u00fcr die Erf\u00fcllung ihrer W\u00fcnsche zu verwenden.<br \/>\nWahrlich wenig wissen wir \u00fcber die vergiftete Seite der Frauen, zu wenig um uns zu sch\u00fctzen, versch\u00fctt gegangen, verbannt sind die gr\u00e4sslichen Weiber-Fratzen, die uns die glitschigen Terrains der Frauen Seele entdeckten.<br \/>\nWoran wir aber nicht zweifeln d\u00fcrfen ist das gute in den Frauen, das M\u00e4dchen in ihnen, das liebevolle allzu weiche, das so hart an den Kanten unserer Welt aufschl\u00e4gt. Dorthin, zu diesem m\u00fchelos feinen, sollten wir sie wieder f\u00fchren, oder besser : verbannen.<br \/>\nDenn dazu ist der Mann angerufen: nicht der Angst der Frau zu gehorchen, sondern dem Mut seiner M\u00e4nnlichkeit. Die Frau auf ihren Platz zu verweisen , hei\u00dft, sie aus der Angst zu f\u00fchren , hinein in das mutige Lachen eines wahren Mannes, der erkannte das aller Ernst, diese vorkulturelle Angst, Frauen Sache ist und unn\u00f6tig. Den Ernst zu heiraten ohne ihn dabei zu entmachten, m\u00fcndet in einem Leben der Pein.<br \/>\nDie Frau will ja deswegen geheiratet werden um aus der Angst, aus dem Ernst gef\u00fchrt zu werden, nicht um in ihm belassen zu werden.<br \/>\nSo betrachtet mir auch den ganzen Feminismus, er entsteht aus der Angst vor denen, die sie befreien wollen, die Angst des H\u00e4ftlings vor der Freiheit, denn Gef\u00e4ngnisse sind auch gute Bunker.<br \/>\nSodann vergesst den Humor nicht, wenn ihr zum Weibe geht !<\/p>\n<p>mailtext:<br \/>\nfemina an die macht? never again. macht euch los &#8211; und pilgert den alten pfad des bewusstseins, wo die graesslichen glitschigen weiberfratzen verbannt sind, wohin sie gehoeren: ohne macht. (wie wir selbst es waren in paradisischer vorzeit). macht euch los &#8211; von der vorstellung dass die vergiftete seele der frau euch zurueckfuehren wollte, zu spirit und magie. die alte falsche macht der weiber ruht in ihrer irren vorstellung, dass sie allein, durch das &#8218;wunder&#8216; des gebaerens, schaffenskraefte haben, die sie den maennlichen wesen weit ueberlegen macht. diese macht, mag weiter schlummern. das manifest &#8218;the poison of girl&#8216; mag neuerlich vorgelesen sein, unter bruedern. zur warnung. (bis dann das thai-maedchen mit den bestellten speisen in der tuer steht, und fragt: &#8218;brauchts sonst noch was, burschen?&#8216;)<\/p>\n<p>versuch eines ersten kommentars (mehr bald !!!)<\/p>\n<p>the drift of boys {[(in post-paradiesischer urschrift) the lift of balls] &#8218;versus&#8216; das gift der maedchen}<\/p>\n<p>mein lieber freund,<br \/>\nist es den nur die angst des mannes, vor der pein des lebens, eine wahre begegnung zu vollfuehren<br \/>\noder einfach nur die sehnsucht nach der paradiesischen vorzeit, als die zwei grossen haelften noch oben und die kleinen haelften im gemach unten, im zweiklang der umwelt eingebettet waren, bevor das eine nach unten gefallen und das andere nach oben gelangte, um ebendort einerseits weder mit raum und zeit zurande, staendig durch erschuetterungen betaeubt ist und andererseits mit der enge, der staendigen am rande des zerplatzens befindlichen spannung, der eigenen existenz kaempft.<\/p>\n<p>wen interessiert ein paradies, im antlitz einer gegenwart vergangenheit, zukunft, eines zustandes, der jegliche gleichberechtigung negiert.<br \/>\nwar es nicht die frau, die die maenner in all den kriegen, der letzten jahrtausenden vergewaltigt, misshandelt und gemordet hat.<br \/>\neine fratze die den mann unterjocht, versklavt, behandelt wie ein tier, in keller versperrt, in den wuesten mexikos verscharrt, saeuglinge vergewaltigt und zum werkzeug ihrer gewaltphantasien und machtorgien gemacht hat.<br \/>\njene frau die kinder, kulturen mordet bzw in den krieg sendet, voelker ausrottet und die umwelt zerstoert in ihrer gier nach mehr macht, selbstverHERRlichung und beHERRschung.<\/p>\n<p>&#8218;femina an die macht&#8216; bedeutet nicht ein umkehrung der vorzeichen, eine machtumkehrung des beFRAUschens, sondern eine aufforderung endlich verantwortung fuer eine existenz der begegnung zu erschaffen, in der nicht mehr die unterdrueckung sondern eine ergaenzung, ein miteinander, ausgleich moeglich wird. findest du dich wirklich in einer umwelt in der du dich ernsthaft wohlfuehlst, in der deine maennlichkeit wirklich, das sein kann was sie ist, ohne von der eigenen geburt unterjocht zu sein ?<br \/>\nist es wirklich der alte pfad des bewusstseins auf dem du wandelst in dem macht ausschliesslich &#8218;beHERRschen&#8216; meint, waehrend wirkliche macht doch nichts als den mut, die ausuebung, verantwortung zu uebernehmen bedeutet.<\/p>\n<p>nichts als deine reaktion, ein gekraenkter gockel, ein gaenzlich sprachlich und inhaltlich armseliger beitext verdeutlichen mehr, die unbedingte notwendigkeit, sondern auch das muss !!!<br \/>\nmein lieber freund.<br \/>\nuswusf<\/p>\n<p>&#8230;will be continued.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>anregungen&amp;beitraege\/kommentare, bitte mail an: tontraeger@gmx.at aus einer antwortmail zur &#8218;femina an die macht&#8216; ankuendigung: The poison of Girl Ob ihrer Kleinheit, ihrer kleinen W\u00fcnsche , die gro\u00dfen verachtend, hasst sie was befreit. 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